Björn Amadeus Kahl

Björn Amadeus wurde 1992 in eine Musikerfamilie hineingeboren. Schon im Alter von zwei Jahren sang er das erste Mal auf einer Studioproduktion mit „Krabbel-Babbel-Liedern“ für Kleinkinder mit. Seine Eltern nahmen ihn bereits als kleines Kind gerne zu ihren Familien-Konzerten mit, weil es ihm so viel Freude machte. Schon damals berührte er und seine Schwester Swantje das Konzertpublikum mit ihren originellen Gesangseinlagen.

Ab seinem siebten Lebensjahr erhielt er Klavierunterricht. Später kamen Schlagzeug- und Gesangsunterricht dazu. Neben dem Tennisspielen war Musik sein liebstes Hobby und daraus sollte noch mehr werden. Als Björn den Klavierunterricht eigentlich an den Nagel hängen wollte, gab seine Klavierlehrerin ihm den Anstoß, selbst Lieder zu komponieren. Er fing Feuer und schrieb daraufhin fleißig eigene Songs. Einen davon sang er live bei einer Musical-Aufführung der Musik- und Kunstschule Wesel.

Als Teenager verbrachte er viel Zeit damit, seine Titel am Computer zu arrangieren. 2011 wurde sein erster professioneller Song „Wein ruhig“ auf dem Konzeptalbum seines Vaters „ Sören Kahl – Das Wunder der Heilung“ veröffentlicht.

Nach seinem Abitur 2011 begann er sein Pop-Gesangs-Studium am Institut für Musik in Osnabrück. Mit einem Studenten-Vokal-Ensemble, einigen Band-Projekten und seiner Kommilitonin Madeleine Marcheel entdeckt er seither konzertantes Neuland. 2012 folgte die Veröffentlichung seines zweiten eigenen Songs „Tränen werden zu Gold“ auf dem gemeinsamen Songalbum von Vater und Sohn „Das Geschenk der Perlen“. Darüber hinaus ist Björn Amadeus als Sänger und Backgroundsänger auf diversen Studioproduktionen zu hören – unter anderem auf der neusten CD seiner Mutter „Bettina Alms – Himmlische Aussichten“, für die er ihr den Titel „Unfassbar“ schrieb.

Der Gewinn eines Pop-Stipendiums vom Land Niedersachsen im Jahr 2013 ermöglichte ihm die Produktion seiner ersten Single „Auf die guten alten Zeiten“. Im Jahr 2014 hat er durch seine erfolgreiche Teilnahme bei „The Voice of Germany“ das Fernsehpublikum begeistert. Zusammen mit seinem Vater Sören Kahl arbeitet er 2015 an seinem ersten Soloalbum. Die erste Single „Wirklich am Ziel?“ ist ein Song zur Flüchtlingsthematik. 

Mitte Januar 2016 ist es dann soweit, sein erstes Soloalbum mit dem Titel „Ich glaube, es gibt mehr“ wird veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit den zwei Produzenten Markus Rummel (Ready4Record, Hamburg) und Jan-Hendrik Kramer (Klanglounge, Osnabrück) und professionellen Studiomusikern ist ein abwechslungsreiches Album mit deutscher Pop-Musik entstanden.